Wochenbettdepression

oder Postpartale Depression ( PPD)


Postpartale Depression

 

1       Bedeutung der Postpartalen Depression

Belastet Mütter und Familien extrem, da es so „unpassend " erscheint .

Oft führt es zu lebenslange Schuldgefühle der Mütter,

Es behindert die Entwicklung einer sicheren Bindung bzw. prägt das Bindungsmuster der Kinder. Eine sichere Bindung ist eine notwendige Basis für gute Entwicklungschancen [1] 

1.1       Bindungstheorie nach Bowlby / Grossmann [2]

Nach der Bindungstheorie werden 4 verschiedenen Typen von Bindungsverhalten unterschieden:

 

                   I.     Sichere Bindung ( B-Typ)

                 II.     Unsicher vermeidende Bindung (A-Typ)

                III.     Unsicher-ambivalente Bindung (C-Typ)

               IV.     Desorganisierte Bindung (D-Typ)

 

Aus diesen Bindungstypen entwickeln sich  Bindungseinstellungen, d.h. das vorherrschende Bindungsmuster ist sehr entscheidend. Natürlich gibt es Korrekturmöglichkeiten jedoch prägen

diese Grundmuster lebenslang Reaktionen besonders in Krisen.

So hat der„vorherrschende „ Bindungstyp Bedeutung in jeder Krisensituation so  z.B. auch in der Palliativ Pflege – und sicherlich kennen  Sie das Phänomen, dass Frauen unter der Geburt völlig unterschiedlich auf ein und das selbe liebevoll gemeinte Angebot reagieren , bzw. Sie ein „Gespür „ dafür haben, was für wen gerade passend ist.

 

Auch Oxytocin  d a s Bindungshormon, wirkt bei Menschen (besonders Männern) die  keine sichere Bindungserfahrung damit verknüpfen entgegengesetzt wie erwartet.

 

Voraussetzung für die Entwicklung einer sicheren Bindungsmusters ist eine ausreichend feinfühlige Bezugsperson. D.h. eine Bezugsperson , die angemessen und prompt auf geäußerte Bedürfnisse reagiert.

 

Neugeborene kommen ohne Selbstkonzept zur Welt, sie benötigen die Spiegelung und angemessenen Reaktion auf sich, um ein Konzept zu entwickeln.

„ Wünschenswert ist eine Bindungsperson die....{....} prinzipiell verfügbar und bereit ist zu reagieren und zu helfen. Komplementär (im Umkehrschluß A.d.d.V.) heißt dies : Man ist eine im Grunde liebenswerte und wertvolle Person, die es verdient, dass man ihr hilft ( Karin Grossmann und Klaus E. Grossmann 2004, S.72 )

Kinder haben zwei Grunderfahrungen und somit Grundbedürfnisse mit denen sie angenommen und wertgeschätzt werden wollen: Zum einen, dass sie innig verbunden sind mit jemand anderem und zum zweiten, dass sie jeden Tag über sich hinauswachsen, größer werden, explorieren (dürfen). Die „hardware“ für diese Erfahrung und Fähigkeiten sind die Spiegelneuronen. Unser Gehirn ist ein „Problemlösungsorgan und eine soziales Organ .Es ist auf den Kontakt mir anderen (Menschen) angewiesen und braucht neue Herausforderungen / Erfahrungen.

Damit es diese machen kann benötigt es eine sichere Bindung.

Das Bindungsmuster hat entscheidende Auswirkungen auf das spätere Verhalten von Kindern[3].Sicher gebundene Kinder haben deutlich bessere Chancen für Erfolg und Zufriedenheit.

Einige von Ihnen haben sich sicherlich schon mit dem Thema Regulationsstörungen[4] beschäftigt. Auch dort spielt die ausreichende Feinfühligkeit , bzw. die Depressivität der Bezugsperson, meist Mutter , eine Rolle

 

2       Epidemiologie

Jede/r 10 ist irgendwann im Lauf seine Lebens depressiv

Postpartale Depression in 15-20 % der Geburten

 

3       Ursachen    

3.1        physische Faktoren

gravierende Veränderungen  -----à z.B.

  • Schilddrüsendysfunktion
  • biochemische Veränderungen durch die schlaflosen Nächte
  • psychische Vorerkrankung
  • genetische Veranlagung

Genetische Veranlagung

Frauen mit einer genetischen Veranlagung zu psychischen Erkrankungen, vor allem mit einer durchgemachten Depression, sind stärker gefährdet. Man geht heute davon aus, dass 40-50% von Depressionen genetisch mitverursacht sind. Die genetische Veranlagung kann sich an einer früheren postnatalen Depression oder sonstigen psychischen Erkrankung bei der Frau oder einer blutsverwandten Person zeigen.

3.1.1      Gestörter Schlaf

Ein immer wieder gestörter Schlaf führt nicht nur zu massiver Erschöpfung, sondern auch zu biochemischen Veränderungen im Körper: Die Stoffwechselprozesse und die Tätigkeit der Drüsen sind beeinträchtigt. Folgen eines massiv gestörten Schlafs können Verwirrung, Wutanfälle, Angstattacken und Halluzinationen sein.

3.1.2      Körperliche Veränderungen durch die Geburt

Nach der Geburt bildet sich der weibliche Körper erst allmählich zurück. Oft bleibt das Gewicht über demjenigen, das die Frau vor der Schwangerschaft hatte. Auch Dehnungsstreifen und Krampfadern können zunächst als sichtbare Zeichen der Mutterschaft zurückbleiben. Das macht manchen Frauen zu schaffen. Dazu können verschiedene Beschwerden kommen wie Verstopfung und Schmerzen an der Damm- oder Kaiserschnittnaht oder in den Brüsten.

3.1.3      Hormone

Der Zusammenhang zwischen den verschiedenen Hormonen, körperlichen und psychischen Veränderungen und äusseren Einflüssen ist sehr komplex und noch nicht vollständig erforscht. Die gewaltigen Hormonveränderungen während Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit scheinen jedoch psychische Störungen zu begünstigen.

3.1.4      Mangelerscheinungen

Körperliche Mangelerscheinungen können ebenfalls Depressionen auslösen, z.B. ein starker Blutverlust bei der Geburt oder Vitamin- oder Mineralstoffmangel durch einseitige Ernährung.

3.1.5      Blutzuckerschwankungen

In den ersten Wochen nach der Geburt, wenn sich noch kein fester Tagesablauf eingespielt hat, besteht die Gefahr, dass die Mutter nicht regelmässig isst bzw. sich falsch ernährt. In der Wochenbettzeit sinkt der Blutzuckerspiegel etwa drei Stunden nach der letzten Mahlzeit ab (sonst in etwa 4-5 Stunden). Wird dann nicht etwas Kohlenhydrathaltiges gegessen, kommt es zu einer Ausschüttung von Adrenalin, was verschiedene

Die Geburt eines Kindes ist ein Wendepunkt im Leben. Vieles ändert sich sehr plötzlich, und die Eltern, insbesondere die Mutter, müssen eine enorme Anpassungsleistung erbringen. An solchen Wendepunkten sind wir für Krisen besonders anfällig.

 

3.2       Peripartale Faktoren

  • langes Warten auf eine Schwangerschaft
  • vorhergehende Fehlgeburt
  • ungeplante oder unerwünschte Schwangerschaft
  • Schwangerschafts-Komplikationen
  • Verunsicherung im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge
  • Schwangerschafts-Depression
  • traumatisches, sehr schmerzhaftes und/oder langwieriges Entbindungserlebnis
  • Notkaiserschnitt; unruhige oder unsensible Entbindungsumgebung
  • Frühgeburt; krankes oder totes Kind
  • Schwierigkeiten beim Stillen
  • abruptes und/oder ungewolltes Abstillen
  • Einnahme bestimmter Abstill-Präparate

3.3       Psychische Faktoren

  • Abschied von der Schwangerschaft
  • Abschied vom "Traum-Baby"
  • Abschied von der eigenen Kindheit
  • persönliche Einschränkungen
  • Identitätskrise
  • Verlust der Selbstständigkeit
  • Verlust der Freiheit und Selbstbestimmung
  • Perfektionismus
  • Kontrollverlust
  • traumatische Erlebnisse im zeitlichen Umfeld der Schwangerschaft und Entbindung
  • belastende Umstände wie Ortswechsel, finanzielle und/oder soziale Probleme
  • Beziehungsprobleme
  • traumatische Erlebnisse in der Kindheit
  • durch die Geburt reaktivierte unverarbeitete Erfahrungen aus der eigenen Lebensgeschichte

 

3.3.1      Identitätskrise

Die Geburt eines Kindes, insbesondere des ersten, bringt eine Reihe von Rollen- und Beziehungsänderungen mit sich: Eine Tochter wird zur Mutter, eine berufstätige Frau vielleicht zur Hausfrau, kinderlose Freundinnen ziehen sich zurück. Die eigene Identität und die Beziehungen zum Umfeld müssen neu definiert werden. Empfindet eine Frau die neue Konstellation als unbefriedigend, kann es zu einer Identitätskrise kommen.

3.3.2      Abschied und Neubeginn

Die Geburt eines Kindes ist mit einer Reihe von Abschieden und Verlusten verbunden: Abschied von der eigenen Kindheit, von der Schwangerschaft und der damit verbundenen Aufmerksamkeit, von Fantasien im Bezug auf das Kind, von einem idealisierten Mutterbild, eventuell vom Beruf, von der Freiheit, über die eigene Zeit zu verfügen. Gefühle der Trauer sind daher normal. Wird die Trauer als „abnormal“ verdrängt und beiseite geschoben, kann sie sich zu einem späteren Zeitpunkt als Depression zurückmelden. Gelingt dagegen der Abschied vom alten Leben, kann die neue Situation auch als positiv erlebt werden und Kraft daraus geschöpft werden.

3.3.3      Neudefinition von Beziehungen

Nicht nur die bisherigen Beziehungen innerhalb der eigenen Familie verändern sich mit der Ankunft eines Kindes, sondern sämtliche Beziehungen überhaupt. Beispielsweise verändert sich das Verhältnis zur eigenen Mutter, eigene frühkindliche Emotionen und Bedürfnisse kommen hoch. Möglicherweise reagieren kinderlose Freundinnen und Freunde, die zwangsläufig einen anderen Lebensstil haben, mit Unverständnis auf die neue Situation und wenden sich ab.

3.3.4      Belastende seelische Erfahrungen

Unverarbeitete seelische Belastungen aus der Vergangenheit können durch die Grenzerfahrung des Mutterwerdens hochgespült, alte Wunden aufgerissen werden. Solche unverarbeiteten Erlebnisse können der Tod einer nahestehenden Person sein, frühere psychische Erkrankungen, sexueller Missbrauch, zerrüttete Familienverhältnisse, Umzug, Jobverlust, Abtreibung, Fehlgeburt, Verunsicherung durch vorgeburtliche Untersuchungen usw. Insbesondere erhöhen negative Erlebnisse, die während der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt des Kindes eingetreten sind, das Risiko für eine postnatale Depression.

3.3.5      Selbstaufopferung

Manche Frauen bemühen sich so sehr darum, einem idealisierten Mutterbild zu entsprechen, dass sie sich darüber selbst vergessen. Sie schlafen zu wenig, vernachlässigen die eigenen Bedürfnisse vollständig und gestehen sich keine Erholung zu. Wer immer nur gibt und nie Energie auftankt, wird zwangsläufig irgendwann zusammenbrechen.

3.3.6      Schuldgefühle

Erreicht eine Frau trotz Aufbietung aller Kräfte ihr idealisiertes Mutterbild nicht, wird sie permanent das Gefühl von Unzulänglichkeit haben und sich schuldig fühlen bis hin zur Selbstverachtung.

3.3.7      Kontrollbedürfnis

Frauen, die dazu neigen, alles unter Kontrolle haben zu wollen, haben eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber postnataler Depression.

3.3.8      Perfektionismus

Ein ausgeprägter Perfektionismus, kombiniert mit einer hohen Erwartungshaltung, kann sich zu einer Falle aus Versagensgefühlen entwickeln.

3.3.9      Neigung zu extremer Besorgnis

Die Neigung zu extremer Besorgnis kann die Kinderpflege in einen dauerhaften Stresszustand verwandeln und damit das Entstehen einer postnatalen Depression begünstigen.

3.4       Soziale Faktoren

  • Idealisiertes Mutterbild in Literatur und Werbung
  • in der Pflege anspruchsvolle Kinder
  • Neufindung in die Rolle als Mutter
  • mangelnde Unterstützung durch den Partner und das soziale Umfeld
  • veränderte Beziehung zum Partner
  • veränderte Beziehung zu den bereits vorhandenen Kindern
  • veränderte Beziehung zu den Eltern und Schwiegereltern
  • Abbruch der alten freundschaftlichen Beziehungen (zu Nicht-Eltern)
  • Wegfall der Großfamilien und ihrer Unterstützung
  • patriarchale Gesellschaftsform mit geringerer sozialer und materieller Sicherheit für Mütter

4       Erkennen / Symptome

Für Außenstehende ist eine postnatale Depression oft schwer erkennbar, da Betroffene dazu neigen, so lange wie möglich die Fassade der glücklichen Mutter aufrechtzuerhalten. Die Symptome entwickeln sich meist nicht plötzlich, sondern schleichend.

Typische Symptome sind:

  • Erschöpfung: Geistige und körperliche Erschöpfung; chronische Müdigkeit; Apathie; Energielosigkeit
  • Antriebslosigkeit, Leere: Schwierigkeit, sich zu etwas aufzuraffen; inneres Leeregefühl; hohler Blick; Unfähigkeit zu weinen; Teilnahms- und Interesselosigkeit; Selbstvernachlässigung, Vernachlässigung des Kindes
  • sexuelle Unlust: Abneigung gegen Berührung und Zärtlichkeit, Schmerzen, mangelnde Lust, verminderter sexueller Genuss.
  • Stimmungsschwankungen
  • Traurigkeit: Pessimismus, häufiges Weinen
  • Mangelndes Selbstvertrauen: Verlust des Selbstvertrauens; Unsicherheit
  • Schuldgefühle: Objektiv unbegründete Schuld- und Versagensgefühle; Selbstvorwürfe; Schamgefühle
  • Konzentrationsprobleme: Unfähigkeit, sich zu konzentrieren; zwanghaftes Grübeln
  • Appetitstörung: Appetitlosigkeit oder übermäßig gesteigerter Appetit
  • Schlafstörung: Schwierigkeiten beim Einschlafen und/oder Durchschlafen, Früherwachen am Morgen. Die Schlafstörung kann entweder durch die häufigen Schlafunterbrechungen durch das Baby, durch die permanente Anspannung tagsüber oder durch die Depression selbst verursacht werden.
  • Ängste, Panikattacken: Extreme Sorge um das Kind; Angstzustände; Angst, verrückt zu werden, die Kontrolle zu verlieren, körperlich krank zu sein oder zu sterben; Panikattacken, die von körperlichen Symptomen begleitet sein können wie Atemnot, Beklemmung oder Schmerzen in der Brust, Schwindel, Kribbeln in Händen und Füssen, Zittern, Schweißausbrüchen, Schauern oder Ohnmacht.

Angststörungen können auch unabhängig von einer Depression auftreten. Für die Behandlung ist es wichtig, dass die Fachperson abklärt, ob es sich um eine reine Angststörung handelt oder ob sie die Folge einer Depression bzw. die Depression eine Folge der Angststörung ist. Die meisten depressiven Zustände treten zusammen mit Ängsten auf.

  • Zwangsgedanken: Wiederkehrende quälende und destruktive Gedanken oder drängende Impulse, z.B. sich selbst und/oder dem Kind etwas anzutun. Im Gegensatz zu gesunden Frauen, die ebenfalls manchmal spontan solche Gedanken haben, können Frauen mit Zwangsgedanken sich nicht mehr davon lösen. Anders als bei den Wahnvorstellungen bei einer Psychose werden die Zwangsvorstellungen aber nicht in die Tat umgesetzt. Dagegen können sie dazu führen, dass gewisse Handlungen vermieden werden (z.B. Baden des Babys) oder dass gedankliche oder handfeste Rituale entwickelt werden, um die Zwangsgedanken zu verscheuchen.
  • Reizbarkeit: Ungeduld; Reizbarkeit; Aggression; Streitsucht; Gewalttätigkeit; ständige Unzufriedenheit; unkontrollierte Wutausbrüche
  • Sozialer Rückzug: Fehlende Kraft, soziale Beziehungen zu pflegen und Abkapselung aus Angst vor Unverständnis
  • Zwiespältige Gefühle dem Kind gegenüber: Zwiespältige, ablehnende oder gar keine Gefühle dem Kind gegenüber, was in der Regel zu starken Schuldgefühlen führt.
  • Selbstmordgedanken
  • Körperliche Beschwerden: Postnatale Depressionen sind oft von psychosomatischen Beschwerden begleitet wie Schwindel, Kopfschmerzen, Herzbeschwerden, Verdauungsstörungen, Magenschmerzen, Muskelverspannungen, Rückenschmerzen, Übelkeit, Hitzewallungen, Benommenheit. Weitere körperliche Beschwerden können bei einer Panikattacke hinzukommen.

Standardisiertes Instrument  ist der Edingburgh-Postnatal-Depressions-Skala (EPDS)[5]

 

5       Auswirkungen

Auf die kindliche Entwicklung (Selbstkonzept ) ---à Lernfähigkeit / Bindungstheorie

Familiäre Konflikte / Stigmatisierung

Partnerschaft

 

6       Behandlung :

Gesamte Palette der Behandlungsoptionen : Medikamente / Psychotherapie / Selbsthilfe /

 

Wichtig ist es, den Frauen die Angst vor Medikamenten zu nehmen- vergleich Bandage / Gips Krücken bei gebrochenem Bein

Auch die angeknackste Seele braucht Stütze-

Antidepressiva machen icht abhängig und können begrenzt eingesetzt werden

 

7       Prävention

Beginnt in der Vorsorge

Thematisieren , Selbstfürsorge

SAFE®  Konzept von Brisch[6]

Angeleitete Reflexion in Supervisionsgruppen / Balintgruppen [7]/ reflektierte Kasuistik 

Eigene Fortbildungen [8]

 

8       Links und Buchtipps :

 

Rund um die Geburt eines Kindes: Depressionen, Ängste und andere psychische Probleme: Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und ihr soziales Umfeld (Rat & Hilfe) [Taschenbuch]

Anke Rohde

 

Postpartale psychische Störungen

Susanne Worrtmann-Fleischer, George Downing, Christiane Hornstein ( Plus CD )

 

 

 

 

Schwangerschaft und Geburt: Bindungspsycho​therapie - Bindungsbasier​te Beratung und Therapie

von Karl Heinz Brisch (Gebundene Ausgabe)

 

SAFE ®

http://www.safe-programm.de/fuer-paedagogische-fachkraefte/safe-programm/was-ist-safe.html

siehe auch :

http://www.gaimh.org/willkommen.html

dazu gibt es auch ein Buch : SAFE

 

und eine DVD

 

Bundesweite Selbsthilfe Organisation

Schatten & Licht – Krise nach der Geburt e. V.
Literaturliste

http://schatten-und-licht.de/joomla2/index.php/de/literatur 

 

Frau Sabine Surholt
Obere Weinbergstraße 3
86465 Welden
Tel. 08293 965864
Fax 08293 965868

info(_AT_)schatten-und-licht.de

www.schatten-und-licht.de

 

Schweizer Vereinigung :http://www.postnatale-depression.ch/joomla16/index.php/de/ursachen

 

Fachgesellschaft :

die Marcé Gesellschaft ist eine internationale, interdisziplinäre Fachgesellschaft, die sich mit der Thematik der schwangerschafts- und geburtsassoziierten psychischen Erkrankungen in Versorgung und Forschung beschäftigt.

http://www.marce-gesellschaft.de/start.html

 

Filmtipp :

 

http://www.dasfremdeinmir.de/depression.html

 

weiterführende Buchtipps:

 

neurophysiologie und Epigenetik ( = Auswirkung der Umwelt auf Körperfunktionen / Genaktivivitäten)

 

Gerald Hüther :

·  Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2006, ISBN 3-525-01464-3.

 

Gehirnforschung für Kinder - Felix und Feline entdecken das Gehirn [Gebundene Ausgabe]

Gerald Hüther (Autor), Inge Michels (Autor)

 

·  Die Evolution der Liebe. Was Darwin bereits ahnte und die Darwinisten nicht wahrhaben wollen. 5. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007, ISBN 978-3-525-01452-3.

·  Männer. Das schwache Geschlecht und sein Gehirn. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2009, ISBN 978-3-525-40420-1.

 

·  mit Inge Krens: Das Geheimnis der ersten neun Monate. Unsere frühesten Prägungen. Neuaufl. Beltz, Weinheim 2010, ISBN 978-3-407-22907-6.

 

·  Die Macht der inneren Bilder. Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern. 6., unveränd. Aufl. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010, ISBN 978-3-525-46213-3.

·  Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden. 10. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2011, ISBN 978-3-525-01439-4.

 

Vorträge z.B Neurobiologische Argumente für eine liebevolle Beziehungskultur 

Siehe auch auf You Tube  zB.

http://ich-bin-ein-scanner.de/index.php/2012/03/08/das-geheimnis-des-gelingens-vortrag-von-prof-dr-gerald-huther/

 

ganz lohnend aus meiner Sichtsein Vortrag auf dem Haupstadtkongress

http://www.hauptstadtkongress.de/2011/eroeffnungsvortrag-von-prof-dr-gerald-huether/

Jochen Bauer

 erklärt die Auswirkungen von Gewalterfahrungen auf  das Funtkionierenunseres Gehirns  in seinem Buch Das Gedächtnis des Körpers: Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern

 

 

 

 

Zusammengestellt    Februar 2014        Dr. Gabriele von Wahlert   

für die angebenen Links und deren Inhalte übernehme ich keine Verantwortung und Gewährleistung .

Sie wurden nach aktuellem Wissenstand zusammengestellt

 


[1] Siehe auch Marte Meo ,aus eigener Kraft

http://www.martemeo.com/de/

http://www.martemeo-deutschland.de/literatur.html

Konzept:  http://www.martemeo.de/Ueberblick/page.html

[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Bindungstheorie

[3] http://www.alexander-miro.de/Publikationen/Eine_Einfuehrung_in_die_Bindungstheorie_von_John_Bowlby/#_Toc44939217

[4] http://de.wikipedia.org/wiki/Regulationsst%C3%B6rungen_im_S%C3%A4uglingsalter

[5] http://www.marce-gesellschaft.de/materialien_files/FolieEPDS.pdf

[6] http://www.safe-programm.de/fuer-werdende-eltern.html

[7]http://de.wikipedia.org/wiki/Balint-Gruppe

[8] http://www.dafigb.de/curriculum.html

 



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